Digitalisierung in der Energiewirtschaft: Monolith oder Plattform – wohin geht die Reise?

Die Digitalisierung in der Energiewirtschaft wirkt zunehmend auf Versorger ein, das ist deutlich spürbar in unseren Gesprächen mit Kunden, in unseren Projekten und regelmäßig in der Presse zu lesen. Die Anforderungen der IT-Architektur wachsen stetig mit den Kundenerwartungen an Utilities: Elektromobilität, Wallboxen, Mieterstrom und PV-Eigenerzeugung – um nur einige zu nennen. Dabei steigen nicht nur die Erwartungen neuer Geschäftsmodelle, sondern gleichzeitig der Wunsch nach höherer Angebotsflexibilität – und das in einem Tempo, der den Wettbewerbsdruck kontinuierlich wachsen lässt.

Die Frage: „Bleibe ich bei SAP oder führe ich powercloud ein?“ ist zu kurz gedacht.
Michael Heinze im Podcast-Interview auf Utilities 4.0

Vorstand INTENSE AG

Diese Komplexität am Energiemarkt ist nicht mit einer einfachen Entscheidung zwischen zwei Systemen abgetan oder der Frage ob Cloud, on premise oder hybrid. Durch die Digitalisierung in der Energiewirtschaft verändern sich die Anforderungen – und dennoch gibt es zwei paar Seiten: Die einen, die sich 24/7 digitale Erlebnisse wünschen und die anderen, die weiterhin Standartprodukte kaufen – wohin geht also die Reise?

Monolith oder Plattform – wo liegt die Zukunft der IT-Architektur?

Kennen Sie das Spiel für Kinder: dieser Baukasten aus Holz, mit einem stabilen Kern, in dem die Kleinen das passende Stück finden und durchstecken müssen? Dieses Bild nehmen wir gerne, um zu demonstrieren, wie IT-Architekturen der Zukunft aussehen sollten: Im Kern liegen alle Basisfähigkeiten einer IT in den Bereichen Kommunikation, Billing, Partnermanagement, Kreditoren-/Debitorenmanagement. An diese Standartfähigkeiten werden die spezifischen Produkte geknüpft wie Elektromobilität, Ladesäulen, Commodity-Abrechnung und mehr. Diese „Stäbe“ der spezifischen Produkte bringen für sich idealerweise die gesamte Logik mit und sind somit flexibel einsetz- und austauschbar – eine zukunftssichere Basis für die Digitalisierung in der Energiewirtschaft und somit für die sich entwickelnden Erwartungen Ihrer Kunden.

Ein systematischer Ansatz zur Digitalisierung Ihres Kundenmanagements

Sie merken, wohin die Reise geht: Für die Digitalisierung in der Energiewirtschaft ist Flexibilität ausschlaggebend, doch nicht ohne jene Basis, die alle Standardprozesse sichert: Beides zusammen lässt Produktdiversität überhaupt erst zu.

Aus den Erfahrungswerten verschiedenen Projekten hat die INTENSE einen systematischen Ansatz entwickelt: Das Chamäleon-Verfahren.

Das hier verwendete Business Capability Mapping bildet die Basis für:

agile Organisationsformen | Transparent und prozessunabhängig als Voraussetzung einer lernbereiten und schnellen Organisation

die Entwicklung zukunftsfähiger Plattformen | unerlässlich für moderne, flexible und ereignisorientierte IT-Architekturen

eine fokussierte Umsetzung | Sicherstellung darüber, dass Ziele in Etappen und in einem fortlaufenden Optimierungsprozess erreicht werden

Transparenz | einheitliches Modell und Vokabular

Durch diesen Ansatz möchten wir Anlass geben, die Digitalisierung in der Energiewirtschaft mit neuen Augen zu betrachten: denn Fragen der Komplexität lassen sich nicht mit einfachen Für-und-Wider-Antworten begegnen. Es benötigt eine individuelle Betrachtung der Organisation, der Kunden und schließlich der Geschäftsprozesse, um der digitalen Zukunft gerecht zu werden.

Digitalisierung des Kundenmanagements in der Energiewirtschaft: Alle Infos in diesem Whitepaper

Wenn Sie neugierig geworden sind, laden Sie hier kostenfrei unser Whitepaper zum Chamäleon-Verfahren herunter.

Weiterhin möchten wir Sie herzlich zum 13.11.2020 einladen, am Webinar zum Chamäleon-Verfahren teilzunehmen.

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