Wie geht Systemintegration bei Energieversorgern ohne hohen Entwicklungsaufwand?

Die Welt der Energieversorger wird mit Digitalisierung stets komplexer, weshalb Markt- und Kundenanforderungen schneller umgesetzt werden müssen. Das Resultat für die IT-Landschaft: sie muss flexibilisiert werden. Die Schwierigkeit liegt jedoch in der Verwendung von veralteten Systemen und deren Schnittstellenaustausch untereinander: Wer einst mit einer großen Komponente und deren APIs startete, baute im Laufe der Zeit zwangsläufig neue Systemkomponenten hinzu. Damit entsteht eine komplexe Landschaft, welche mit einem vermaschten IT-Netzwerk vergleichbar ist. Dies machte die Systemintegration langsam, teuer und frustrierend. Ein Vorgehen, das sich als instabil und ineffizient erweist, wenn Utilities auf genannte Marktanforderungen oder neue Geschäftsmodelle reagieren wollen – so Jonathan Klotz, Architekt bei der INTENSE AG.

Wie lassen sich Bestandssysteme von Energieversorgern in eine zukunftsorientierte, hybride Architektur nahtlos und effizient integrieren?

Um die Systemintegration im Ökosystem nachhaltig, leicht und effizient in der IT-Architektur abzubilden, helfen Integrationslayer: Hiermit lassen sich Systemlandschaften umsetzen, die nicht nur heute, sondern auch noch morgen und übermorgen auf neue Anforderungen eingehen können. In diesem 30-Minütigen TechTalk mit epilot CTO Szilard Toth, erhalten Sie Antworten zu folgenden Fragen:

  • Wie sehen klassische Strukturen der Systemlandschaft bei Energieversorgern aus?
  • Welche Gemeinsamkeiten/Probleme/Learnings gibt es, die mit verschiedenen Formaten der Datenübertragung gemacht wurden?
  • Wann ist eine Integration im Hinblick auf 1:1 Verknüpfung in verteilten Netzwerken und Architekturen noch zu empfehlen, wann wird sie zu instabil?
  • Wie eine komplexe Systemlandschaft mit Integrationslayer aussehen kann und welche Vorteile eine solche Umsetzung hat
  • Welche Rolle hat die INTENSE AG in der Systemarchitektur?
  • Wie komplex ist es, eine iPaas-Integration anzubieten und wie lange dauert die Bereitstellung?

Alte Architekturen strategisch modernisieren.

Das Chamäleon-Verfahren

Die Digitalisierungsanforderungen bedingen eine zentrale Berücksichtigung in der Geschäftsstrategie sowie ein komplettes Redesign: der unternehmerischen Fähigkeiten, des „operating models“ und der unterstützenden IT-Services und Architekturen. Genau das hat sich INTENSE zur Aufgabe gemacht und eine Methodik zur strategiekonformen Umsetzung der Digitalisierung des Kundenmanagements entwickelt: Erfahrungswerte aus verschiedenen Projekten wurden in einen systematischen Ansatz in Form eines Beratungsproduktes gebündelt – angelehnt an die Fähigkeiten- bzw. capability-orientierte Herangehensweise entstand das Chamäleon-Verfahren.

Strategy Paper zum Chamäleon-Verfahren

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