Strompreise auf Allzeithoch seit 20 Jahren – das sind Ihre Handlungsoptionen

In Deutschland haben die Börsenpreise für Strom, Gas und CO2-Emissionen massiv angezogen. Auch für die Industrie bedeutet das wieder höhere Energiepreise. Das erhöht abermals den Druck, Energie zu sparen und somit die Ressourcen effizient einzusetzen. Doch wie gelingt das effektiv und passend zum Produktionsprozess?

Prognose für die Strompreisentwicklung

Seit Beginn dieses Jahres steigen die Strompreise an der Börse stetig, doch seit August hat das Tempo rasant zugenommen. Einer der Preistreiber sind dabei die steigenden CO2-Preise: denn durch den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 wird die Stromproduktion mit fossilen Brennstoffen teurer und damit auch die Zertifikate.

Strompreisentwicklung aktuell

Preistreiber für Strompreisentwicklung für 2022

  • Die Höchstpreise Energie an der Strombörse schießen mit der aktuellen “Panik am Gasmarkt” in die Höhe.
  • Geringes Windaufkommen im Herbst stärkt die Nachfrage nach fossiler Energie, was bei steigenden Preisen für CO2-Zertifikate wiederum die Strompreise treibt.
  • Positiv: EEG-Umlage sinkt 2022 auf 6 Cent [von aktuell 6,5 Cent]

Quellen: EEX, Ispex, Energy Brainpool, BNetzA

Produzierende Unternehmen in der Industrie wird dies bald vor große Herausforderungen stellen. Damit das nicht passiert, möchten wir die wichtigsten Handlungsoptionen aufzeigen.

Handlungsoptionen zu mehr Energieeffizienz: So gelingt Ihr nächster Schritt

Aufgrund der Prognosen für kommendes Jahr sind jetzt clevere Lösungen gefragt. Vermeiden Sie passives Abwarten auf günstigere Einkaufspreise. Dies ist auf lange Sicht keine effektive Lösung. Setzen Sie stattdessen auf diese Erfolgsfaktoren:

  • Setzen Sie auf eine zentrale Planungssicht für Ihre Lieferfähigkeit
  • Arbeiten Sie in Onboarding-Workshops Ihre Potentiale zur Ressourceneffizienz aus
  • Ermitteln Sie Ihre zentralen Einflussfaktoren auf Produktionsprozesse und -kosten
  • Binden Sie Ihre definierten Datenquellen und IoT-Sensoren an Ihre Produktion an
  • Nutzen Sie datenbasierte Prognosen in Echtzeit durch modernste Technologien
  • Bauen Sie Entscheidungsmodelle auf, die sowohl die Produktionsprozesse als auch die Energie- und Emissionskosten gemeinsam betrachten

Ressourceneffizienz: Beispiel aus der Industrie mit Gerolsteiner Brunnen

Die Ressourcen unserer Erde sind nur begrenzt verfügbar, so beispielsweise auch lebenswichtiges Wasser. Der Weg zum digital vernetzten, smarten und vor allem nachhaltigen Unternehmen ist steinig. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co macht es vor und räumt die Steine aus dem Weg: Mit IRESTM werden im Sinne des Zukunftsprojekts Industrie 4.0 die Messdaten sämtlicher Brunnen, Speicher und Anlagen in Wissen verwandelt – für ein nachhaltiges, transparentes Energie- und Ressourcenmanagement. IRESTM optimiert und prognostiziert den gesamten Prozess von der Mineralwassergewinnung bis hin zur Abfüllung – was auch zum SAP Quality Award in der Kategorie Innovation führte.

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