S/4HANA: Transformation mit doppeltem Boden – risikolos eigene Entwicklungen überführen

Dr. Kathrin Jost (Name frei erfunden) verantwortet bei Stadtwerk SchöneStadt seit rund drei Monaten die IT und hat schon einiges in die Wege geleitet. Unter anderem braucht die gewachsene IT-Infrastruktur dringend eine Modernisierung, um eine saubere Basis für zukünftige Technologien und Projekte zu legen. Die Strategie der 32-jährigen IT-Expertin sieht vor, von SAP IS-U auf S/4HANA zu transformieren – und steht dabei vor noch offenen Fragen.

Die Code-Analyse als wichtiger Erfolgsfaktor

Eine dieser Fragen ist natürlich, wie die Migration von wichtigen kundeneigenen Entwicklungen nach S/4HANA umgesetzt werden kann. Doch das ist nicht ihr einziges Problem: Denn aus ihrer Erfahrung her weiß sie, dass die bestehenden Eigenentwicklungen im System kritische Artefakte sind, die sie davor konkret, auf ihren Nutzen und Verwendung, analysieren sollte. Ohne diese Analyse riskiert sie nicht nur frustrierte Mitarbeitende, sondern würde den Erfolg des gesamten Transformationsprojekts gefährden.

Um daher keinen Fehler zu begehen, setzt sie auf die externe Unterstützung von INTENSE Senior Architekt Jonathan Klotz, mit dem sie bereits in früheren IT-Projekten zusammenarbeiten durfte – und ruft ihn an. Sie benötigt seine Architektur-Expertise darüber, wie sie sinnvoll vorgehen kann und auf welche Stolpersteine sie achten sollte.

Tool für die S/4HANA-Transformation

Jonathan freut sich über Kathrins Anruf und rät ihr zu einer toolgestützten Validierung. Mit dieser erhält sie Antworten über folgende Fragen:

  • Wie viel Eigenentwicklung benötigt das Stadtwerk SchöneStadt wirklich noch?
  • Wie groß ist der Anteil an Eigenentwicklung, welche ohne Anpassung in die neue Technologie überführt werden kann?
  • Wie funktioniert die Entwicklung künftig auf einem SAP S/4HANA System?
  • Wie kann man den Code toolgestützt mit Hilfe von SAP-Boardmitteln scopen und analysieren, um daraus Erkenntnisse für das Projekt zu gewinnen?
  • Wie lässt sich klären, ob das Coding invasiv oder komplementär ist?

Um Kathrin ein besseres Bild zu geben, schlägt Jonathan einen gemeinsamen Termin vor, in dem er ihr zeigt, wie dies praktisch in einem Beispielprojekt aussieht. In diesem Termin erfährt sie, wie sie einfach, sicher und fundiert den Transformationsprozess gestaltet, um ihr IT-Projekt geräuschlos und erfolgreich abzuwickeln.

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